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  • Mittel aus der Heimatpflege-Förderung des Bezirks Oberbayern gibt es auch für die Kino-Doku Alpgeister - Mythen und Mysterien der bayerischen Alpen Mittel aus der Heimatpflege-Förderung des Bezirks Oberbayern gibt es auch für die Kino-Doku Alpgeister - Mythen und Mysterien der bayerischen Alpen
    © 2019 Konzept+Dialog.Medienproduktion

    Geld für große und kleine Bühnen

    Bezirk Oberbayern entscheidet über Heimatpflegeförderung 2019

    Rund 185.000 Euro hat der Kulturausschuss im Bezirkstag in seiner jüngsten Sitzung für die Heimatpflege bewilligt. Mit dem Geld unterstützt der Bezirk über 50 Projekte von Vereinen und Organisationen in ganz Oberbayern. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Erinnerungskultur.

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  • Das Bild zeigt das Bauensemble Ruffiniblock am Münchner Rindermarkt in Frontalansicht, fotografiert mit einem Fischaugenobjektiv. Eins von 76 Denkmälern, deren Erhalt der Bezirk Oberbayern aktuell fördert: der Ruffiniblock in München. Das Ensemble wurde 1903 bis 1905 von Gabriel von Seidl am Rindermarkt errichtet.
    Foto: Wolfgang Krämer

    Geld für Schulen, Bauernhäuser und Kirchen

    Bezirk Oberbayern vergibt über eine Million Euro für Denkmalpflege

    Über eine Million Euro hat der Kulturausschuss im oberbayerischen Bezirkstag heute für die Denkmalpflege bewilligt. Davon fließt der größte Anteil in die Landeshauptstadt München. Hohe Zuschüsse erhalten auch die Landkreise Neuburg-Schrobenhausen, Eichstätt, Rosenheim und Traunstein.

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    Der Pfingstochse als kräftigste Tier führt am Pfingstsonntag mit Blumen, Stroh und Bändern geschmückt die Prozession an; Altbayern 1950er Jahre
    Foto: P. E. Rattelmüller
    © Fachberatung Heimatpflege

    Palmesel und Pfingstochs

    Dialektwort der Woche (KW 23)

    Im altbairischen Tierpark gab es ja viele seltsame Kreaturen. Als der Kirchenmaler Johann Georg Dieffenbrunnger (1718-1785) auf einem barocken Deckenfresko mittels eines Elefanten den ...
    Im altbairischen Tierpark gab es ja viele seltsame Kreaturen. Als der Kirchenmaler Johann Georg Dieffenbrunnger (1718-1785) auf einem barocken Deckenfresko mittels eines Elefanten den Erdteil Afrika symbolisieren sollte, malte er kurzerhand einen Esel und pappte ihm eine Art Gartenschlauch als Rüssel davor. Einen Elefanten hatte er im Original halt nie gesehen, was man ihm nicht zum Vorwurf ...

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    Dr. Norbert Göttler, Bezirksheimatpfleger
    Foto: Privat
    © Dr. Norbert Göttler

    Familie Gänswürger von Deppenhausen

    Kolumne Heimatspitze

    von Bezirksheimatpfleger Dr. Norbert Göttler
    Wenn man nicht grad ein Hochwohlgeborener war und mit Jagd, Festschmaus und höfischem Lustspiel seine notorische Langeweile ...
    von Bezirksheimatpfleger Dr. Norbert Göttler
    Wenn man nicht grad ein Hochwohlgeborener war und mit Jagd, Festschmaus und höfischem Lustspiel seine notorische Langeweile bekämpfen konnte, dann mussten unsere Vorfahren zu den kleinen Freuden des Lebens zurückgreifen, die da hießen: die Bewohnerschaft von Nachbardörfern „derbläcken“ und ihnen möglichst ehrabschneidende Bezeichnungen andichten. Die schönsten Ortsnamen sind auf ...

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    Dr. Norbert Göttler, Bezirksheimatpfleger
    Foto: Privat
    © Dr. Norbert Göttler

    Vom Haberfeldtreiben zum Shitstorm

    Kolumne Heimatspitze

    von Dr. Norbert Göttler
    Was ein „shitstorm“ ist, weiß heutzutage leider jedes Kind und auch uns Älteren muss diese glorreiche Erfindung der ...
    von Dr. Norbert Göttler
    Was ein „shitstorm“ ist, weiß heutzutage leider jedes Kind und auch uns Älteren muss diese glorreiche Erfindung der digitalen Welt nicht mehr übersetzt werden. Gemeint ist eine lawinenartige Schmähkritik, die in der Regel hasserfüllt und anonym durch das Netz geistert und jeden treffen kann, der nicht schnell genug seinen ...

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