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  • Graf von Pocci: Die Fischer Poccis Aquarell »Die Fischer« trägt die Aufschrift »Die Starnbergerseeländer rücken mit einem Dreimaster unter Anführung des Schnacken (Pocci) von Ammerland aus, um sich mit der deutschen Flotte zu vereinigen." Hintergrund: 1848 bewilligte das erste frei und demokratisch gewählte deutsche Parlament, die Nationalversammlung der Frankfurter Paulskirche, mit überwältigender Mehrheit sechs Millionen Taler für den Bau einer deutschen Flotte. Dieser parlamentarische Akt stellte die Weichen für die Gründung einer ersten gesamtdeutschen Marine.
    © Michael Köhle

    Kasperlgraf und Karikaturist

    Fachberatung Heimatpflege zeigt Ausstellung über Franz Graf von Pocci  

    Multitalent und geniales bayerisches Original: Franz Graf von Pocci (1807–1876) war mit zahlreichen Begabungen ebenso gesegnet wie mit einem skurrilen Humor. Eine Ausstellung in der Fachberatung Heimatpflege lädt nun dazu ein, die satirisch-komödiantische Seite des außergewöhnlichen, aber wenig bekannten Oberbayern zu entdecken. Sie wird vom 21. Oktober bis 16. Dezember in Benediktbeuern gezeigt.

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    Krampus Der Nikolo is ja noch nett, aber wartet nur bis der Krampus kommt!
    Foto: P. E. Rattelmüller
    © Fachberatung Heimatpflege

    Krampus

    Dialektwort der Woche (KW 50)

    Kein Licht ohne Schatten, kein Heiliger ohne Versucher, kein Nikolaus ohne Krampus! Aber welcher Dämonenwelt ist er denn entsprungen, dieser ewige Begleiter ...
    Kein Licht ohne Schatten, kein Heiliger ohne Versucher, kein Nikolaus ohne Krampus! Aber welcher Dämonenwelt ist er denn entsprungen, dieser ewige Begleiter des heiligen Bischofs, dieser zottelige Verwandte der Perchten und Druden? An seiner Kette rütteln, grunzen, den Kindern Angst und Schrecken einjagen, das kann er! Aber uns erklären, wo er herkommt? Fehlanzeige! Kommt sein ...

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    Dr. Norbert Göttler, Bezirksheimatpfleger Dr. Norbert Göttler, Bezirksheimatpfleger
    Foto: Privat
    © Dr. Norbert Göttler

    Ambiguitätstoleranz

    Kolumne Heimatspitze

    von Dr. Norbert Göttler
    „Ambiguitätstoleranz“ nennen die Soziologen jene seltene Eigenschaft, fremde Kulturen in ihrer Eigenart zu tolerieren und auch in den eigenen Reihen zu dulden. ...
    von Dr. Norbert Göttler
    „Ambiguitätstoleranz“ nennen die Soziologen jene seltene Eigenschaft, fremde Kulturen in ihrer Eigenart zu tolerieren und auch in den eigenen Reihen zu dulden. Dass es damit auch bei unseren Vorfahren nicht allzu weit her war, belegt ein bitterer, ja fast verstörender Beitrag in der satirischen Zeitschrift „Simplicissimus“ vom Februar 1907. In einer betexteten Folge von Karikaturen – ...

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