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  • slider_Judentum

    Salongespräche

    1700 Jahre Judentum in Deutschland.  Dr. Norbert Göttler spricht im neuen Video-Podcast mit Michael Strassmann, dem Redakteur und Rundfunkbeauftragten des Landesverbandes der israelitischen Kultusgeminden in Bayern zum Selbstverständnis bayerischer Juden. Bezirkstagspräsident Josef Mederer leitet ins Thema ein.

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  • Luftbild von einem großes historisches Gebäude mit rotem Ziegeldach und Spitzturm in einer Stadt Das ehemalige Georgianum in Ingolstadt: Hier fördert der Bezirk Oberbayern gleich drei Bauabschnitte mit dem maximal möglichen Zuschuss von jeweils 50.000 Euro.
    © inflowmotion_GeoR Luftbild

    Alt wird Neu

    Oberbayern vergibt über 1,2 Millionen Euro für die Denkmalpflege

    Rund 1,21 Millionen Euro hat der Kulturausschuss des oberbayerischen Bezirkstags heute für die Denkmalpflege in Oberbayern vergeben. Der größte Anteil geht an die Stadt Ingolstadt, es folgen die Landkreise Neuburg-Schrobenhausen, Berchtesgadener Land, Landsberg am Lech und Eichstätt.

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  • Foto eines Bühnenmodells. Säulenartige  Architektur mit farbig abgestzten Flächen, kleine Figuren stellen Pharisäer dar, der hohe Priester sitzt af einer Art Hochsitz Kaiphas-Szene in einem Bühnenmodell für das Passionsspiel 2000 von Stefan Hageneier. Die Ausstellung zur Geschichte und Entwicklung der Oberammergauer Passionsspiele im Oberammergau Museum hat der Bezirk Oberbayern gefördert.
    Foto: Andrea Sorg
    © Oberammergau Museum

    Bezirk fördert Heimat in allen Facetten

    167.000 Euro für Heimatpflege in der Region

    Rund 167.000 Euro stellt der Bezirk Oberbayern in diesem Jahr für die Heimatpflege zur Verfügung. Darüber hat der Kulturausschuss des oberbayerischen Bezirkstags jetzt entschieden.

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  • Rechts auf dem Bild steht "ausgesprochen bayerisch - Momentaufnahmen bayerischer Lebensart aus den 1950er Jahren". Links ist ein junges Mädchen zu sehen, dass einen Wanderhut, einen Stock in der Hand hält und herzhaft lacht. ausgesprochen_bayerisch2

    "ausgesprochen bayerisch" - ab Juni 2021 im Bauernhofmuseum Amerang

    Von „Aprui-Aff“ bis „Wanzenpress“
    Momentaufnahmen bayerischer Lebensart aus den 1950er-Jahren präsentiert die neue Ausstellung „ausgesprochen bayerisch“ in der Fachberatung Heimatpflege. Sie verbindet ...
    Von „Aprui-Aff“ bis „Wanzenpress“
    Momentaufnahmen bayerischer Lebensart aus den 1950er-Jahren präsentiert die neue Ausstellung „ausgesprochen bayerisch“ in der Fachberatung Heimatpflege. Sie verbindet Fotografien, die der frühere Bezirksheimatpfleger Paul Ernst Rattelmüller angefertigt hat, mit Texten des jetzigen oberbayerischen Heimatpflegers Dr. Norbert Göttler. Die Ausstellung, die zunächst bis Mai 2021 in Benediktbeuern zu sehen war, ist ...

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  • 1 von 1
    Dr. Norbert Göttler, Bezirksheimatpfleger
    Foto: Privat
    © Dr. Norbert Göttler

    Vom Affenstall zum Heiliggeistloch

    Kolumne Heimatspitze

    von Bezirksheimatpfleger Dr. Norbert Göttler
    Wer meint, das Phänomen „social distancing“ sei eine moderne, durch Corona gestiftete, gesellschaftliche Einrichtung, täuscht sich gewaltig, ...
    von Bezirksheimatpfleger Dr. Norbert Göttler
    Wer meint, das Phänomen „social distancing“ sei eine moderne, durch Corona gestiftete, gesellschaftliche Einrichtung, täuscht sich gewaltig, vielmehr sind Phänomene gesellschaftlicher Trennung uralte Bestandteile der Sozialgeschichte, auch der bayerischen! Entgegen der Lyrik der Fremdenverkehrs- und Gastronomieverbände war zum Beispiel das bayerische Wirtshaus nur selten ein Hort von ...

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    "Dreschwägen«, »Steftnzylinder« und anderes heute unbekanntes Gerät erleichterten früher etwas die harte Erntearbeit. Getreideernte 1965, Sarntal.
    Foto: P. E. Rattelmüller
    © Fachberatung Heimatpflege

    Gsodschneider und Schnacklsäuln

    Dialektwort der Woche

    Viele Mundartbegriffe sterben aus, weil die entsprechenden bäuerlichen Techniken ausgestorben sind. Allein ein Pflug hatte Dutzende Teile – zum Beispiel Sohle ...
    Viele Mundartbegriffe sterben aus, weil die entsprechenden bäuerlichen Techniken ausgestorben sind. Allein ein Pflug hatte Dutzende Teile – zum Beispiel Sohle und Grindel, Sech, Schar und Molter – die heute kein Mensch mehr versteht. Aber auch die beginnende Technisierung des 19. Jahrhunderts fand Einzug in den allgemeinen Sprachgebrauch. „Dreschwägen“ – und „Steftnzylinder“ ...

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    Schneider beim Nähen eines Gwands. Altbaiern. 1950er Jahre. Schneider beim Nähen eines Gwands. Altbaiern. 1950er Jahre.
    Foto: P. E. Rattelmüller
    © Fachberatung Heimatpflege

    Gwand

    Dialektwort der Woche

    Wieder einmal fehlen uns die rechten Buchstaben, um die Nuancen des Dialekts herauszustellen. Was das „Gwand“ ist, lässt sich leicht beschreiben. Mit ...
    Wieder einmal fehlen uns die rechten Buchstaben, um die Nuancen des Dialekts herauszustellen. Was das „Gwand“ ist, lässt sich leicht beschreiben. Mit einem langen, tiefen „a“ ausgesprochen, ist es die Gesamtheit aller Schürzen, Röcke, Blusen und Kleider, die sich im Kleiderschrank der besseren Hälfte finden lassen. Spricht man das „a“ aber kurz und hell ...

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